Mittwoch, 2. Mai 2012

Zitate aus Faunblut von Nina Blazon

Bevor es dann spätestens morgen auch endlich mal wieder eine Rezension geben wird, heute ein kleiner Einblick in "Faunblut" von Nina Blazon. :)
Martyn machte nicht den Fehler, sie mit Fragen zu bedrängen - und vielleicht war es das, was ihre Küsse hatte versiegen lassen: Wie konnte man jemanden lieben, der immer das Richtige tat? (Seite 71)

Und Jade gestand sich zum ersten Mal ein, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte, wie zu einem Schmerz, den man fürchtete und gleichzeitig sucht. (Seite 147)

Der erste Kuss war ein zartes Tasten gewesen, doch der zweite nahm ihr den Atem und trug sie davon, in eine Dunkelheit von erblühendem Rot und Wärme. Es war unendlich schön - und gleichzeitig schmerzlich wie ein Lachen unter Tränen. Verlust lag darin, und Furcht davor, was morgen sein würde. (Seite 199)

"Göttern sieht man nicht ins Gesicht. Die Lady ist gottgleich. So lautet das Gesetz." (Seite 223)

"Manchmal ist die einzige Freiheit, die man hat, die Wahl zwischen zwei Tyrannen." (Seite 332/333)

Zum ersten Mal erlebte sie, wie hauchfein die Grenze zwischen Liebe und Hass war. Und es war einfacher, viel einfacher, selbst zu verletzen, als den Schmerz zu spüren. (Seite 344)

  
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Kommentare:

  1. Gefällt mir!

    Habe das Buch auf dem SuB, muss es mal befreien ;-)

    Liebe Grüße
    Marleen

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  2. @Marleen

    Die Geschichte ist sehr schön :-)
    Ich weiß noch nicht genau, ob ich wirklich eine Rezension schreibe. Aber auf dem SuB liegen lassen würde ich nicht empfehlen. Lies es. ;-)

    Grüße
    Asaviel

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