Donnerstag, 2. August 2012

Zitate aus "Dark Canopy" von Jennifer Benkau

Die Note für dieses Buch steht schon fest. Unumstößlich. Die Rezension folgt ganz bestimmt bald. Aber mit diesen Zitaten gibt es schon mal einen kleinen Einblick:
Mein Messer nahm er mit, ebenso meinen Stolz. Den Rest von meinem Leben - und das war zu diesem Zeitpunkt ich mehr viel - ließ er auf dem vollgepinkelten Waldboden zurück. (Seite 12)

"Jedes neu geschaffene Kind bekommt einen Namen. Sie wählen diese Namen aus Büchern, die sie in den Bibliotheken finden, und nachdem sie ein Kind benannt haben, verbrennen sie das Buch, aus dem sein Name stammt."
Ich runzelte die Stirn.
"Es ist ein Symbol", fuhr Mina fort. Ein Ritual, das für Einzigartigkeit steht."
"Sie verbrennen unsere Geschichte, unser Wissen - für ein Ritual?" (Seite 110)

"Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich bitte dich nicht. Ich gebe Befehle."
"Damit wir uns nicht falsch verstehen", flüsterte ich so leise, dass er es vielleicht ahnen, sicher aber nicht hören konnte. "Das geht mir am Arsch vorbei."
In der nächsten Sekunde wurde mir klar, dass er es doch gehört haben musste. (Seite 151)

Man kann lesen und schreiben lernen, man kann lernen zu reiten und zu kämpfen und Pläne zu machen. Was man nicht lernen kann, ist, richtig auf jemanden zu reagieren, der das eigene Weltbild ins Schwanken bringt. (Seite 264)

Mein Messer war mir eins so vertraut gewesen wie meine eigene Gefühlswelt. Jetzt schnitt ich mich daran. Am einen wie am anderen. (Seite 387)




Kommentare:

  1. Ich muss das Buch unbedingt endlich lesen! Danke für die Zitate! Besonders das Zitat von Seite 151 gefällt mir gut =) Das wird wohl mein nächster Buchkauf!

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