Mittwoch, 29. Februar 2012

Monatsrückblick Februar 2012

Nun geht der zweite Monat schon mit riesigen Schritten dem Ende entgegen, darum ist es wieder Zeit für einen kleinen Rückblick auf den letzten Monat, außerdem einen Ausblick auf den schönen März. Hierzu habe ich dann weiter unten auch Fragen an euch.

Schauen wir uns aber erst einmal den Februar genauer an:

Februar 2012

Gelesene Bücher: 9
Gelesene Seiten: 3678
Das sind 127 Seiten/Tag

1. Peter Schwanemann: Schatten im Nordosten
2. Suzanne Collins: Panem - Flammender Zorn
3. Patricia Schröder: Meeresflüstern 
4. Bettina Belitz: Splitterherz
5. Christoph Lode: Der letzte Traumwanderer
6. Linwood Barclay: Weil ich euch liebte
7. Gayle Formann: Wenn ich bleibe
8. Stephan Knösel: Echte Cowboys
9. Wilhelm Hauff: Lichtenstein

Hörbücher:
1. Tanja Kinkel: Das Spiel der Nachtigall

Stunden:  31 Std. 48 Min 
Ich bin mit den gelesenen Büchern und Seiten diesen Monat durchaus zufrieden. Es sind natürlich keine Spitzenwerte, da ich aber auch wirklich viel um die Ohren hatte und weiter habe, sind knapp 4000 Seiten immer noch eine Hausnummer. Außerdem ist es immer etwas schwierig mit einem Buch in den Monat zu starten, das einem nicht zusagt. Das war bei "Schatten im Nordosten" der Fall. Die Rezi veröffentliche ich in den nächsten Tagen. Sonst waren aber einige gute Bücher dabei. 
 
SuB Anfang:: 30
Wunschzettel Anfang:125

Neue Bücher:
1. Patricia Schröder: Meeresflüstern (RE)
2. Bettina Belitz: Splitterherz (GK)
3. Linwood Barclay: Weil ich euch liebte (RE)
4. Jonathan Foer: Extrem laut und unglaublich nah (GK)

(GK) = Gekauft
(RE) = Rezensionsexemplar 

SuB Ende: 24
Wunschzettel Ende:  126

Nur vier neue Bücher diesen Monat! Ich bin wahnsinnig stolz auf mich. Davon zwei Rezensionsexemplare (einmal Blogg dein Buch und einmal eine Leserunde bei Lovelybooks) und das andere habe ich gebraucht von der lieben Jasmin gekauft. 
Und heute habe ich mir überlegt, dass ich mir dann noch ein Buch gönne, da ich diesen Monat ja so brav war und weil ich gerne noch den Film im Kino sehen möchte, fiel die Wahl realtiv schnell auf "Extrem laut und unglaublich nah". Das Buch soll hervorragend sein. Die ersten 30 Seiten sind spannend, aber viel sagen kann ich noch nicht. 
Dementsprechend gut hat das auch mit dem SuB-Abbau funktioniert. von 30 auf 24 Bücher runter ist super. Angestrebtes Ziel, weil es derzeit so gut läuft, ist übrigens ein SuB (ohne E-Books) von unter 10. Ich bin gespannt, ob ich das schaffe.
Der Wunschzettel hat sich kaum verändert, obwohl ich zwischendurch aussortiert habe. Ich sortiere auf und wenige Stunden später, landen wieder Bücher drauf, die ich zufällig irgendwo entdecke. Es ist ein Elend. ;-)

Ausblick auf den März

Die aktuellen Bücher sollen beendet werden:

Gesa Schwartz: Nephilim
Jonathan Foer: Extrem laut und unglaublich nah
Cassandra Clare: City of Bones

Außerdem wollte ich gerne auch noch Teil 2 und 3 von Clare lesen und das vor der Buchmesse. Fraglich, ob das das jetzt noch zu schaffen ist. Aber wir werden sehen. 

Ich werde weiterhin viel mit der Uni zu tun haben. Lernen, Hausarbeiten schreiben, mich vorbereiten. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, aber in dem Rahmen wie es aktuell auf dem Blog läuft werde ich es halten können. Auch wenn noch Rezensionen ausstehen. Die werde ich bald nachreichen.

Außerdem steht ja die Buchmesse an, bei der ich hoffentlich einige von euch treffen werde. :-) Ich freue mich schon sehr darauf und bin schon ganz hibbelig.

Eine Frage noch an euch:
Ich möchte in Zukunft mehr ins Kino gehen. Das soll morgen beginnen ("Die Gefährten"). Nun ist die Frage: Habt ihr Interesse an Filmreviews? Also dass ich meine Meinung zu den Filmen hier auf dem Blog mitteile, gegebenenfalls im Vergleich mit dem Buch, falls es eins gibt und ich es gelesen habe?

Dienstag, 28. Februar 2012

[Rezension] Gayle Forman - Wenn ich bleibe


Autor: Gayle Formann
Titel: Wenn ich bleibe
Originaltitel: If I stay
Reihe:
1. Wenn ich bleibe
2. Lovesong
Genre: Jugendbuch
Seiten: 304
Verlag: Blanvalet
Veröffentlichung: 18. April 2011
ISBN: 978-3442377275
Preis: 8,99 Euro

Klappentext: Bleiben oder gehen, lieben oder sterben?
Mia muss sich entscheiden: Soll sie bei ihrem Freund Adam und ihrer Familie bleiben - oder ihrer großen Liebe zur Musik folgen und mit ihrem Cello nach New York gehen? Und dann ist von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wie es war: Auf eisglatter Fahrbahn rast ein Lkw in das Auto, in dem Mia mit ihrer Familie sitzt. Sie verliert ihre Familie und steht vor der Entscheidung ihres Lebens: Bleiben oder gehen?

Meine Meinung:
Hochgelobt wird dieses Buch und so waren auch meine Erwartungen hoch, als ich es mir gegriffen habe, um es als nächstes zu lesen. Ich wusste, dass es ein Jugendbuch ist und damit ist auch der Schreibstil zu erklären. Es ist leicht und eingängig, sodass der Leser sprachlich keine Besonderheiten vorfindet.
Umso mehr überzeugt die Geschichte selbst. Innerhalb von 24 Stunden hatte ich dieses Buch beendet und dabei auch ein oder zwei Tränen verdrückt. Um wirklich überzeugt zu werden, sollte man aber wissen, was einen erwartet: In diesem Buch geht es nicht um Spannung, es geht nicht um actionreiche Szenen und es wird nicht auf einen großen Showdown hingearbeitet. In diesem Buch werden sanfte Töne angeschlagen und mit ruhigen Worten eine Geschichte erzählt, die selbst nur innerhalb eines einziges Tages stattfindet.
Mia hat zusammen mit ihrer gesamten Familie einen Unfall. Ihr Eltern und ihr kleiner Bruder sterben. Sie selbst liegt schwer verletzt im Koma. Während ihr Körper mehr tot ist, als lebendig, kann ihr Geist sich im Krankenhaus frei bewegen. Sie sieht und hört ihre Verwandten und Freunde, die zu Besuch kommen und ihr wird klar, dass sie es selbst in der Hand hat, ob sie ihrer Familie folgt oder ins Leben zurückkehrt.
Doch sie weiß auch nicht, welchen Weg sie gehen soll. Während Mia mit der Entscheidung ringt, wird dem Leser ihr bisheriges Leben in Rückblenden erzählt. Ihre Familie und sie, dass es natürlich nicht immer einfach war. Ihr Freund, mit dem es im Moment auch etwas schwierig ist. Die Zukunft, die mit anderen wichtigen Entscheidungen ins Haus steht. So wird nach und nach erklärt, wie Mia zu der jungen Frau wurde, die sie ist und der Leser kann sich problemlos in sie hineinversetzen. 
In der Gegenwart, die sie außerhalb ihres Körpers verbringt stellt sie sich Fragen über Liebe, Familie, Freunde, Zukunft, die sich sicherlich jeder schon einmal gestellt hat. Mit sanften Worten wird ihren Ängsten, aber auch ihrer Hoffnung Ausdruck verliehen.
Besonders herzergreifend sind die Szenen, in denen ihre Verwandten und ihre Freunde – jeder auf seiner Art – versuchen um sie zu kämpfen. Das geht doch sehr nahe und wenn man nahe am Wasser gebaut ist, sollte man Taschentücher bereit liegen haben. 

Fazit: In diesem Buch findet sich wenig echte Handlung, schon gar keine actionreiche. Mit einer schlichten Eindringlichkeit wird Mias Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Es wird erklärt, warum sie zögert, zweifelt, ängstlich ist. Hauptsächlich denkt sie also nach und beobachtet. Doch dies stört keineswegs, denn mit leisen Tönen wird ein wunderschönes Geflecht an Gefühlen gewoben, das den Leser mitnimmt und das Herz berührt.

Gesamtnote: 1
Charaktere: 2
Handlung: 1
Lesespaß: 1

Über die Autorin: Gayle Forman arbeitete als Journalistin, u. a. für Cosmopolitan, Seventeen, The Nation und Elle. Ihr erstes Buch schrieb sie über ihre einjährige Weltreise mit ihrem Mann Nick, dem inzwischen weitere preisgekrönte Bücher gefolgt sind. Sie lebt mit ihrer Familie in New York. (Quelle)

 
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Sonntag, 26. Februar 2012

Read-Together - Ich bin auch noch mit dabei - Abschluss




So, ich komm gerade von der Arbeit, trinke gerade meinen ersten Nachmittagskaffee und habe nun beschlossen, dass ich Fünfe gerade sein lasse und tatsächlich doch noch in den Lese-Samstag einsteigen. Und das, obwohl ich mir noch nicht einmal über das Buch im Klaren bin. ;-)
Aber ich muss noch fleißig lesen, denn ich hab noch kein Buch, das ich für nächste Woche zusammenfassen kann und irgendwie ist dieser Lesemonat bisher im Ganzen ziemlich mau. Also los gehts!

Abschluss Update -- Echte Cowboys Seite 195 / Hörbuch 40 Minuten
Irgendwie war gestern der Wurm drin. Je weiter der Abend voranschritt, desto mehr verschlechterte sich meine Laune. Damit wollte ich euch ja nicht auf den Keks gehen. Daher bin ich dann relativ früh ins Bett.
Trotzdem habe ich es gestern geschafft knapp 200 Seiten zu lesen. Was ja ziemlich gut ist. Aber ich habe auch gemerkt, dass es nicht sinnvoll ist nach der Arbeit noch einzusteigen. Auch wenn es ganz entspannt sein soll, möchte ich dann immer noch was schaffen - seitenmäßig und bin dann irgendwie gestresst.
So habe ich gestern aber mehr gelesen, als zu erwarten gewesen wäre. Heute widme ich mich dafür hauptsächlich meinem Unikram. Und natürlich den letzten 40 Seiten von "Echte Cowboys".


19:15 -- Echte Cowboys Seite 135 / Hörbuch 20 Minuten
Bin ich froh, dass ich entschieden hatte, heute keine Unisachen mehr zu machen bzw. maximal eben noch Hauff zu lesen. Konzentration gleich Null bei mir. 
Hinzu kommt, dass es meinem Hund mal wieder nicht gut geht. Also will die auch noch alle Nase lang raus.
Echte Cowboys ist weiterhin gut, habe es mir aber irgendwie mitreißender vorgestellt. 
Ich überleg schon, was ich als nächstes lesen will. Eigentlich stand ja mal wieder ein Buch von Heitz auf dem Plan. Aber die sind alle so dick. Hm...

17:10 -- Echte Cowboys Seite 72 / Hörbuch 20 Minuten
Lief wohl bei mir nicht wie geplant. Ich hatte nicht die Ruhe eine Weile am Stück zu lesen. Also gab es immer wieder einige Minuten lesen mit längeren Unterbrechungen, in denen ich hier etwas aufgeräumt habe, die Waschmaschine angestellt, was gefuttert und ähnliches. Nebenher habe ich etwas Hörbuch gehört.
Wie erwartet liest sich Echte Cowboys sehr leicht. Ich denke, dass ich es auch heute noch beenden werde. Es hat nur gut 200 Seiten.
Außerdem möchte ich heute auch das Buch von Wilhelm Hauff, das ich für die Uni lese, noch beenden. Ob das klappt, wird sich noch herausstellen. ;-)

15:20 -- Echte Cowboys Seite 1
Gestern habe ich "Wenn ich bleibe" noch beendet. 24 Stunden für ein Buch ist selbst für ein relativ dünnes gut. Aber die Geschichte war auch sehr schön. Eigentlich wollte ich hierfür eine Zusammenfassung für Hazy Memories schreiben. Da gäbe es aber verdammt wenig zusammenzufassen. Also muss ein anderes Buch dafür erhalten.
Also noch einmal ein dünnes Buch suchen. Fündig geworden bin ich mit: "Stephan Knösel - Echte Cowboys". Vielleicht gibt es da was zusammenzufassen, was dann verzweifelte Schüler für ihre Buchvorstellung benutzen werden? ;-) Wir werden sehen. Ich beginne auf Seite 1.



 
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Freitag, 24. Februar 2012

[Rezension] Linwood Barclay - Weil ich euch liebte


Autor: Linwood Barclay
Titel: Weil ich euch liebte
Originaltitel: The Accident
Genre: Thriller
Seiten: 528
Verlag: Knaur TB
Veröffentlichung: 26. Januar 2012
ISBN: 978-3426510520
Preis: 9,99 Euro

Klappentext: Glens Familie stürzt jäh ins Unglück, als seine Frau Sheila bei einem Unfall ums Leben kommt. Sie soll volltrunken gefahren sein und zwei Unschuldige mit in den Tod gerissen haben! Die Polizei ist sich ihrer Sache sicher – doch Glen kann es einfach nicht fassen. Kurze Zeit später ertrinkt eine gute Freundin von Sheila auf mysteriöse Weise. Und als Glen bald darauf erfährt, dass Sheila 62.000 Dollar veruntreut haben soll, bringt ihn das vollends aus dem Gleichgewicht. Beweise für ein Verbrechen hat er allerdings keine...

Meine Meinung:
Der Klappentext verrät nicht viel über die genaue Handlung dieses Thrillers, wohin uns die Reise führt. Zwei tote Frauen werden angekündigt, doch es werden nicht schon vor Beginn der Lektüre erste Hinweise gestreut. Hinweise, Möglichkeiten und Verdachtsmomente entstehen dann im Buchinneren umso mehr. Die Geschichte beginnt stark. Obwohl es wechselnde Perspektiven gibt, wird meistens mit dem Ich-Erzähler aus Glens Sicht beschrieben. Schnell kann man sich in diesen besorgten Ehemann und Vater hineinversetzen und schnell ist man ebenso davon überzeugt, dass seine Frau Sheila nicht bei einem (selbstverschuldetem) Unfall ums Leben gekommen ist. Welche Möglichkeiten gibt es dann?
Durch einige Verwicklungen und etwas Nachforschen durch Glen, aber auch andere Charaktere kommt einiges zu Tage: Medikamentenhandel, Markenfälschung, Banken- und Imobilienkrise, Eheprobleme, Affären, mafiöse Strukturen, Steuerhinterziehung und zum Schluss wird sogar kurz der Irak-Krieg thematisiert. Selbst für ein Buch mit gut 500 Seiten sind das meiner Meinung nach ein paar Punkte zu viel auf der Liste. Jeder Charakter, wirklich jeder, der hier auftaucht, schein eine Leiche im Keller vergraben zu haben. Jeder hat etwas zu verbergen, was über eine Höflichkeitslüge hinausgeht. Die beiden Kinder, die auftreten, sind hiervon einmal ausgenommen. Das ließ mich über weite Teile nur mit dem Kopf schütteln. War es nötig so viele Fässer aufzumachen?
Es entstehen gerade dadurch Längen, die anders hätten vermieden werden können. Immer wieder muss der Erzähler weiter ausholen, um Situationen zu erklären. Das ist zwar meistens noch ganz interessant, aber Spannung ist das dann nicht mehr.
Sehr schön ausgearbeitet sind und mein Herz erfreut haben wiederum die Charaktere. Einige bleiben etwas verwaschen dargestellt, was ich der Absicht des Autors unterstelle. Andere wie insbesondere Glen und seine Tochter werden dem Leser sehr nahe gebracht und sie wachsen einem auch schnell ans Herz. Hier sei aber die Frage nach Kellys, Glens Tochter, Alter erlaubt. Sie ist 8, verhält sich in weiten Teilen aber nicht so. Oft wirkt sie eher wie 11 oder gar 12. Dieses Alter hätte aber eine Schlüsselszene zu Beginn der Handlung unmöglich gemacht. Dies ist also schwierig miteinander zu vereinbaren und so muss eine sehr reife achtjährige in Kauf genommen werden.
Nach einem guten bis sehr guten Start muss sich der Leser über einen gewöhnungsbedürftigen Mittelteil retten, um dann mit einem großen Showdown belohnt zu werden. Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar, wenn auch vielleicht eine Ahnung vorhanden war. Im Ganzen kann mich das Ende aber trotz der gefunden und oft vermissten Spannung nicht vollkommen überzeugen. Es ist etwas fragwürdig. Hier muss ich aufgreifen, was ich zu Beginn sagte: Es stellt sich eben am Ende raus, dass wirklich jeder irgendwie mit drin hängt. 

Fazit: Alles in allem ist „Weil ich euch liebte“ ein mittelmäßiges Buch, das man lesen kann, aber keineswegs muss. Über weite Teile weckt die Handlung Interesse, aber nur wenig Spannung. Die überladenden Konflikte können durch einige gut gezeichnete Charaktere ausgeglichen werden. Trotzdem würde ich für einen Thriller mehr handfeste Spannung erwarten.

Gesamtnote: 3
Charaktere: 2
Handlung: 3-4
Lesespaß: 3

 
Über den Autor: Linwood Barclay, geboren 1955, stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough, Ontario, und arbeitete bis 2008 als Journalist. Im Toronto Star, Kanadas größter Tageszeitung, hatte er eine beliebte Kolumne. Sein erster Thriller, Ohne ein Wort (2007), war auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.

Donnerstag, 23. Februar 2012

[Erfahrungsbericht] Post Packstation

Bevor hoffentlich morgen (endlich) mal wieder eine Rezension erscheint, gibt es heute einen Erfahrungsbericht. Die letzten Tage kam ich kaum zum Lesen, daher auch so wenig Rezensionen. Aber es wird bald wieder besser. 

So sehen sie aus. Die Packstationen der Post. Sie sind vor einiger Zeit plötzlich aus dem Boden geschossen und ich gehörte lange Zeit zu denen, die sich fragten: Was soll das? Was macht man da? Wofür ist das gut?
Inzwischen nutze ich diese Packstationen selbst und möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Blogger, Büchernarren, Internetnutzer - bei allen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass relativ häufig Post ins Haus kommt. In Form von Büchersendungen, kleinen Päckchen von Amazon, von Verlagen, von anderen Versandshops im Internet. Aber wer ist schon immer zu Hause, wenn der Postbote kommt? Und wie ist das mit dem Postboten? Klingelt er wirklich oder lässt er es bleiben, füllt einen Zettel aus und behauptet, man war nicht da und soll das Päckchen am nächsten Tag in der Filale abholen? Soll es ja geben. 
Bei all diesen Möglichkeiten hilft nun die Packstation. 

Was kann die Packstation?

Man kann bei allen Büchersendungen, Päckchen und Paketen, die man sich zuschicken lassen möchte und die mit der Post oder mit DHL verschickt werden eine Packstationsadresse angeben. Dann wird die Sendung nicht zu einem  nach Hause gebracht, sondern eben zur Packstation. Dafür muss man sich dort anmelden (unten dazu mehr).
Wenn dann Post eingetroffen ist, bekommt man eine E-Mail oder SMS - je nach Einstellung - und man kann sofort mit der Kundenkarte die Sendung abholen. Sie liegt dann neun Tage lang in einem dieser Fächer, die man oben sieht, bereit.
Man braucht auch nicht immer dieselbe Packstation nutzen. Es wird an die Packstation geliefert, die man als Adresse angibt. Die kann auch 500 Kilometer entfernt bei Freunden sein. Bestimmt ganz praktisch, wenn man dort zum Beispiel Urlaub macht.
Außerdem kann ich von der Packstation aus Päckchen und Pakete verschicken. Ich kann Paketmarken dort kaufen mit der eigenen EC-Karte und diese Marken am Automaten auch ausdrucken lassen. Außerdem kann ich mein Paket dann in einem der Fächer hinterlegen und es wird sobald wie möglich verschickt. Übrigens ist die Paketmarke an der Poststation 1 Euor billiger als in einer Filiale.

Wie melde ich mich an?

Auf der Seite von DHL kann man sich anmelden. Mit der eigenen Adresse und dem üblichen Drum und Dran. Wenige Tage später erhält man von DHL ein Einschreiben. Darin ist die Kundenkarte, die PIN und alle nötigen Informationen zum Umgang mit der Packstation. Ab dem nächsten Tag soll man sie nutzen können.

Was kann die Packstation nicht?

Die Packstation nimmt (natürlich) keine Briefe an. Diese sollte man also weiter zu sich nach Hause schicken lassen. Außerdem werden Einschreiben wieder zum Absender zurückgeschickt, die an eine Packstation adressiert sind. Auch diese müssen an die Hausanschrift des Empfängers verschickt werden. 
Wenn die Packstation voll ist, passiert das, was auch passiert, wenn man nicht zu Hause ist, wenn der Postbote klingelt: Das Päckchen wird an die nächste Filiale umgeleitet und kann dann dort abgeholt werden.

Meine persönliche Erfahrung mit der Packstation

Ich habe mich dort kurz vor Weihnachten angemeldet, weil in der Zeit wirklich viele Pakete und Päckchen hier eingetroffen sind. Zusätzlich zu den Büchersendungen, auch bestellte Weihnachtsgeschenke für andere, Weihnachtsgeschenke, die mir zugeschickt wurden und so weiter. Ich bin oft nicht da, wenn der Postbote gegen 11 Uhr bei mir vorbeikommt. Der DHL-Wagen kommt um 14 Uhr. Auch da bin ich ziemlich oft nicht zu Hause. Die Sendungen werden dann bei einem Nachbarn abgegeben, der mir gegenüber zwar nie unfreundlich war, aber ich hatte inzwischen das Gefühl, dass er etwas gestresst ist, wenn in Spitzenzeiten vor Weihnachten an 3 Tagen die Woche Post für mich bei ihm landet. 
Die nächste Packstation ist für mich zu Fuß 10 Minuten entfernt, mit dem Fahrrad sind es 2. Also im Prinzip um die Ecke, daher wollte ich es ausprobieren. Also gut. Ich habe mich angemeldet.
Am 23.12 kam auch tatsächlich das Einschreiben an. Ich habe mir das über die Feiertage alles angeschaut, war von der Kundenkarte begeistert. Sie ist golden und wenn man es nicht besser weiß, kann man auf dem ersten Blick glauben, es wäre eine goldene Kreditkarte. <3
Nach den Feiertagen wollte ich - vorsichtig wie ich bin - mal testen, ob es funktioniert. Also auf zur Packstation und mich versucht anzumelden. Ging nicht. PIN sei falsch oder noch nicht freigegeben. Okay, dann eben nicht. Ich habe mich bis Anfang Januar geduldet und bin dann nochmal hin. Funktionierte wieder nicht. Inzwischen war ich leicht gefrustet, weil ich jetzt schon wieder Pakete zu mir nach Hause adressieren musste, denn wenn ich mich nicht anmelden kann, kann ich ja auch kein Päckchen abholen. 
Also habe ich als nächstes dem Kundenservice eine Mail geschrieben. Die haben sich auch gleich am nächsten Tag gemeldet und meinten, dass es eigentlich gehen müsste. Meine Geduld wurde deutlich strapaziert. Die Dame am Telefon hat mir dann aber angeboten mir eine neue PIN zuzuschicken. Besser als nix. Also: neue Pin per SMS aufs Handy. Einige Stunden später ich wieder zur Packstation: Yay! Dieses Mal hat es funktioniert. 
Also habe ich auch gleich die nächste Amazonbestellung dorthin geordert. Voll Vorfreude habe ich auf die E-Mail gewartet, die ich dann automatisch aufs Handy bekomme. Und was ist? Die erste Bestellung an die Packstation und ich bekomme eine Mail, dass das Päckchen an die nächste Filiale umgeleitet wurde. Na toll. Vermutlich war die Packstation voll. 
Die Freundschaft zwischen mir und der Packstation stand also nicht unter einem guten Stern, aber ich habe weitere Chancen vergeben und siehe da: Jede Büchersendung, die ich bisher dorthin bestellt habe, ist auch dort angekommen. 
Zwischen 8:30 und 10:00 bekomme ich eine Mail, dass Post da ist, dann schnapp ich mir baldmöglichst meinen Hund und einen Rucksack, stiefel zur Packstation und hole die Sendung heraus. Sehr einfach und unkompliziert und gerade für die schmalen Sendungen ist auch mehr als genug Platz. Keine Büchersendung wurde bisher umgeleitet.
Schön ist auch die Vorfreude, die man nun oft hat: Es kommt eine Mail. Manchmal weiß man ja gar nicht genau, was da in der Packstation wartet oder man weiß es und freut sich umso mehr. Und dann habe ich das Päckchen, muss aber noch nach Hause laufen, bevor ich es aufmache. Das steigert die Vorfreude dann umso mehr. 
Genial ist, dass die Packstation einfach keine Öffnungszeiten hat. Dort könnte man morgens um 6 stehen und die Sendung rausholen oder abends um 23 Uhr, wenn man das möchte. Es spricht nichts dagegen. Die Bedienung ist kinderleicht. 
Trotz des durchwachsenen Anfangs bin ich inzwischen sehr begeistert und lasse, wenn es möglich ist, alles dorthin schicken. So ist mein Nachbar nicht gestresst und ich muss nicht zur Filiale, die weiter weg ist und sehr unpassende Öffnungszeiten hat, rennen, um meine Post zu holen.
Auch das Paket verschicken von der Packstation aus funktioniert sehr leicht und problemlos. 
Ich bin begeistert und würde es jedem empfehlen, der in seiner Nähe eine Packstation hat und einfach nicht sooft zu Hause ist, um die Sendungen annehmen zu können.

Wie sind eure Erfahrungen mit der Packstation? Nur gute oder auch schlechte? Schreibt doch einen Kommentar, um meinen Erfahrungsbericht zu erweitern und jedem zu helfen, der noch mit der Entscheidung hadert, ob er sich anmelden soll oder nicht. 

 
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Sonntag, 19. Februar 2012

Es werden die 1000 besten phantastischen Romane gesucht!

- Du liest gerne?
Andernfalls wärst du vermutlich nicht hier gelandet.
- Du liest Fantasy und/oder Sci-Fi oder Horror?
Bestens! Dann brauchen wir nämlich DICH!

Mit deiner Hilfe wollen wir die 1000 besten phantastischen Romane finden. 


Fictionfantasy.de sammelt nicht nur Rezensionen im Bereich des Phantastischen. Nein, es gibt schon immer die Möglichkeit über die besten Romane im Genre abzustimmen. Doch jetzt soll diese Abstimmung neu aufleben. Warum? 

Naja, wer kennt das nicht: Man sucht noch ein Geschenk, weiß aber nicht so recht was. Welches Buch ist den gut, was findet denn die Allgemeinheit gut? 
Oder man möchte sich etwas vom Wunschzettel gönnen, aber der ist so lang. Da kann man sich schlecht entscheiden. Also könnte man das Buch nehmen, das weit oben innerhalb der 1000 besten Romane ist.
Oder es ist die schlichte Neugier: Was finden andere gut? Sehe ich es ähnlich? Oder geht mein Geschmack ganz andere Wege? 

All das soll nun herausgefunden werden und zwar hier: Zur Abstimmung!

Und als wenn das alles nicht schon genug wäre: 
Es gibt auch noch Gewinne!
Es wird mehrere Verlosungsrunden geben. Die erste läuft bis Mitte April. Jeder, der bis dahin über seine Lieblingsbücher abstimmt, hat eine Chance auf eines der folgenden Bücher.

Jeweils ein Exemplar der folgenden Bücher werden verlost:







Und es werden drei Exemplare des neuen Romanes von Amy Kathleen Ryan "Sternenfeuer - gefährliche Lügen" verlost:

Und alles, was ihr dafür tun müsst, ist lediglich mitzuteilen, was eure Lieblingsbücher sind. Nähere Informationen gibt es natürlich direkt bei der Abstimmung.
Klickt einfach auf das Banner und schon kann es losgehen:




Samstag, 18. Februar 2012

[Rezension] Christoph Lode - Der letzte Traumwanderer


Autor: Christoph Lode
Titel: Der letzte Traumwanderer
Reihe: Pandaemonia-Trilogie
1. Der letzte Traumwanderer
2. Die Stadt der Seelen
3. Phoenixfeuer
Genre: Fantasy
Seiten: 400
Verlag: Goldmann
Veröffentlichung: 15. November 2010
ISBN: 978-3442471737
Preis: 12,00 Euro

Klappentext:  Das Gelbe Buch von Yaro D’ar zu finden ist Liam Satanders einziges Ziel. Es war die letzte Bitte seines Vaters, bevor dieser von den gefürchteten Spiegelmännern ermordet wurde. Auf seiner Suche schleicht sich Liam in den Palast der mächtigen Herrscherin von Bradost ein – ein Ort voller Gefahren und dunkler Geheimnisse. Doch Liam kennt keine Furcht. Um herauszufinden, warum sein Vater sterben musste, würde er es mit jedem Feind aufnehmen. Selbst mit jemandem, der Macht über die Träume der Menschen besitzt ...

Meine Meinung:
Man weiß, dass Träume für jeden Menschen wichtig sind, dass Träume oft das bestimmen, was wir sind. Und damit sind nicht nur die Träume gemeint, die man auch mit offenen Augen hat – also eher Wünsche sind -, sondern eben die Träume, die nachts kommen. Das, was das Unterbewusstsein veranstaltet, während wir schlafen.
„Träume haben Macht. Träume prägen unsere Gedanken und Wünsche, sie bestimmen ob wir glücklich sind, oder nicht. Wer die Träume beherrscht, beherrscht auch die Menschen.“ (Seite 52)
Und genau das will die Despotin Lady Sarka. Die Menschen beherrschen. Darum nimmt sie die Ausbildung Jackons auch selbst in die Hand, denn er ist der letzte Traumwanderer. Die Handlung wird dem Leser nicht nur aus der Sicht des ehemaligen Straßenjungen erzählt. Liam, dessen Vater getötet wurde und der das Buch sucht, ist der zweite Protagonist und schlussendlich Lucien. Lucien ist kein Mensch, er ist einer der wenigen letzten auf der Welt verbliebenen Alben. Und die Alben haben eine ganz besondere Bedeutung für die Träume der Menschen.
Außergewöhnlich ist, dass bei drei Hauptpersonen alle männliche sind. Gleichzeitig zeichnet sich nur eine Liebesgeschichte ab, was ich persönlich beim Lesen erfrischend empfinde. Nicht jede spannende Fantasygeschichte braucht an jeder Ecke ein Liebespaar.
Die gesamte Handlung wird äußerst spannend dargestellt. Nachdem alle drei Hauptcharaktere eingeführt wurden und man sich damit in der Geschichte zu Recht findet, entstehen keinerlei Längen. Atmosphärisch bleibt die Geschichte ab Seite eins auf einem sehr hohen Niveau und entwickelt sich damit zu einem Pageturner. Dadurch, dass sie eher für Jugendliche geschrieben wurde, ist die Sprache eher einfach, was aber nicht negativ angekreidet werden kann. Es ermöglicht ein schnelleres Abtauchen in die neu erschaffene Fantasywelt.
Intrigen, Macht, Einfluss und Manipulation sind wichtige Faktoren dieser Geschichte. Lady Sarka ist eine unrechtmäßige Herrscherin. Es gibt Verschwörungen gegen sie. Gleichzeitig versucht sie Jackon zu manipulieren, ihn auf ihrer Seite fest zu etablieren.
Fabelwesen spielen eine wichtige Rolle, aber weil ihr Macht im Schwinden inbegriffen ist, geben sie sich nicht ununterbrochen die Klinke in die Hand. So geben sie der Geschichte einen Großteil der Würze, ohne dass sie versalzen wird.
„Sie dich doch um: überall Eisen, Städte und Lärm. Die Welt gehört jetzt den Menschen und ihren Maschinen. Darin ist kein Platz mehr für Magie und Geheimnisse.“ (Seite 76)
Die Geschichte spielt nicht in der uns bekannten Welt, hat aber über weite Teile Steampunk-Elemente. Gerade die Luftschiffe und die alchemistischen Tätigkeiten erinnern an das Genre, das gerade einen Aufschwung erlebte, ohne dass hier deutlich auf die Funktionsweise eingegangen wird. Es scheint aber Äther zu sein, der die Maschinen in Bradost laufen lässt. 

Fazit: Alles in Allem findet der Leser hier eine faszinierende und rasante Geschichte, die ihn in eine fremde Welt entführt. Obwohl Menschen hier die Hauptrolle spielen, sind Fabelwesen keineswegs unbekannt. Trotz eines vielschichten Aufbaus entstehen keine Längen und dem Autor gelingt es die Welt in klaren Worten zu darzustellen. Christoph Lode hat alles richtig gemacht!

Gesamtnote: 2
Charaktere: 2
Handlung: 2
Lesespaß: 2


Über den Autor: Christoph Lode, geboren 1977, ist in Hochspeyer bei Kaiserslautern aufgewachsen und lebt heute mit seiner Frau in Mannheim. Er studierte in Ludwigshafen am Rhein und arbeitete in einer psychiatrischen Klinik bei Heidelberg. Heute widmet er sich ganz dem Schreiben. (Quelle


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Donnerstag, 16. Februar 2012

[Asaviels-Schnack] Kindle, Schmuck... viel zu erzählen!

Lange ist es her, dass ich hier auf dem Blog ausgiebig geschnackt habe und darum ist es jetzt endlich mal wieder an der Zeit. Es haben sich auch einige Themen angesammelt, die ich dann jetzt mal nach und nach besprechen möchte:

Kindle - ich hab dann jetzt auch einen

Die Überschrift sagt wohl schon alles.
Ja, ich habe jetzt auch einen Kindle. Dass ich irgendwann einen kaufen werde, war immer klar. Nur das wann war nicht geklärt. Letzte Woche dann überkam es mich, dass ich möglichst bald einen brauche. Und naja, man gönnt sich ja sonst nichts. Also habe ich ihn mir bestellt.

 





 


Praktischerweise gab es auch gerade letzte Woche 20% Rabatt auf diese Sleeves, wenn man Kindle-Neukunde ist. Das habe ich - wie man sieht - auch gleich genutzt und mir das gründe Sleeve bestellt. Grün ist einfach meine Farbe. :-)

Zu meinem Elend gibt es nun auch noch die Decal-Girl Skins bei Amazon  knapp 25% billiger, weil ja Fasching ist. (Urgs, ich kann Fasching eigentlich gar nichts abgewinnen.) Und da sind ja soo schöne Skins dabei. Da könnte ich wirklich schwach werden. Aber das liebe Geld. 15 Euro für so einen Skin ist auch nicht gerade wenig. :/

Naja, nun ist noch die Frage: Mein Kindle und mein SuB. Wie mache ich das? 
Ich habe nun - wie einige andere auch - beschlossen, dass Kindle-Bücher grundsätzlich nicht auf den SuB kommen. Es gibt für mich einfach einen grundsätzlichen Unterschied zwischen dem Kindle und richtigen Büchern. Ich möchte auf dem Kindle auch weitesgehend nur Klassiker (für die Uni) und englische Bücher lesen. Trotzdem sind jetzt schon weitere deutsche Bücher auf dem Kindle, weil es einfach immer wieder kostenlose E-Books gibt, zu denen ich einfach nicht "nein" sagen kann. ;-)

Derzeit lese ich den ersten Teil der "The Mortal Instruments"-Reihe. Die Reihe, die den Ausschlag gegeben hat, dass ich mir den Kindle hole. Ich hatte erst die Befürchtung, dass mein Englisch nicht ausreicht, was aber völlig unbegründet war. Es liest sich super und die wenigen Worte, die ich nicht kenne, lasse ich mir vom Wörterbuch mit einem Klick anzeigen. Super!

Schmuck - kennt ihr Ela?

Auch dieser Teil fällt unter die Kategorie: "Man gönnt sich ja sonst nichts."
Also: Kennt ihr Ela? Nein? 
Kann eigentlich gar nicht sein. Viele von euch kennen bestimmt Elas Büchertruhe. Da findet ihr Rezensionen zu diversen Genres. Davon ganz viele auch als Videorezensionen. 
Aber kennt ihr auch Elas Schmuckkästchen?

Da bekommt ihr - wie der Name sagt - Schmuck. Ohrringe, Ketten, Ringe, Fußkettchen. 
Und auch: Lesezeichen! Und was für schöne Sachen dabei sind. Am Samstag konnte ich nicht anders und habe mir erlaubt dort was zu bestellen. Ich weiß nicht, wie ihr das macht, aber bei mir läuft das dann so: 
Ich stöber durch den gesamten Shop und packe alles, was ich gerne hätter erstmal in den Warenkorb. Dieser wird dann am Ende noch einmal aussortiert, um auf einen annehmbaren Preis zu kommen. 
Als ich dann den Shop einmal durchgeschaut hatte, war ich bei 170 Euro. Uff... das ist dann natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Also musste ich schweren Herzens aussortieren. Bin dann bei knapp 50 aber doch geblieben. 
Heute kamen die Schätze hier schon mit der Post an und ich möchte sie euch nicht vorenthalten.

Zwei Lesezeichen:


Eine Kette:


und ein Armband:


Außerdem noch einen Handyanhänger. Den kann ich euch aber nicht zeigen, weil es schon am Handy bamselt und ich mit dem Handy auch fotografiere. ;-)


Stricken - ich bin noch dabei ;-)

Zum Stricken wollte ich auch noch ein oder zwei Worte verlieren: 
Ja, ich stricke noch, aber irgendwie derzeit so langsam, dass ich immer noch nichts fertig habe. Na gut. Zwei Singles (also einzelne Socken ohne Gegenstück) liegen schon hier. Für den einen Single hab ich jetzt mit dem Partner begonnen.
Tücher sind gerade irgendwie nicht so mein Ding. Eigentlich würde ich mir gerne noch eine Mütze stricken, habe dafür aber nicht die richtige Wolle da.
Aber eins habe ich festgestellt: Ich bin schon wahnsinnig verwöhnt. Diese Industriewolle zu verstricken macht nicht halb so viel Spaß wie zum Beispiel die handgefärbte Wolle von Tausendschön. Jeden Tag schleiche ich mehrmals durch diverse Wolle-Internetshops. Aber nein: Erstmal wird jetzt weggestrickt, was an Sockenwolle hier in der Wohnung ist. Danach darf ich dann wieder bestellen. 

So, 
für einen Post reicht das, glaube ich. 
Nächstes Mal beim Schnack geht es dann schon um die Buchmesse im März und mir fallen bestimmt auch noch weitere Themen ein. ;-)